Montag, 28. Januar 2013

Public Market

Noch darf ich mich in meinen Job eingewöhnen und "muss" nur 2-3 mal die Woche arbeiten, aber ab Freitag 1. Feb. ist fertig lustig und ich arbeite 100% (40h/Wo). Mal sehen, wie das so wird.
Von Würsten geträumt habe ich zum Glück erst einmal ;-).
Meinen Arbeitsweg finde ich super, vorallem die letzten 100 Meter, für welche ich die False Creek Ferry nehme.

Markthalle (die Menschen stehen bei Oyama an)

Markthalle

Markthalle

ruhiger Freitag Morgen in der Halle, ausser bei Oyama...

Arbeitsweg

auf dem Arbeitsweg entdeckt

Dienstag, 22. Januar 2013

Schnee

Heute haben wir unseren freien Tag genossen, sind dem Nebel entflohen und waren auf dem Mount Seymour mit Schneeschuhen unterwegs. Traumhaft!




Dienstag, 15. Januar 2013

Auflösung


Des Rätsels Lösung: „dörf’s no es Bitzeli meh sii?“ Antwort 3 ist richtig!
Wer es genauer wissen will, kann sich gerne die Website ansehen (http://www.oyamasausage.ca), oder gxxgeln. Es gibt ganz viele Zeitungsartikel und sonstige Berichte über diesen Familienbetrieb, der offensichtlich alles richtig macht (inkl. mich einstellen ;-)). Schaut euch mal die Bilder an .... hmmm.....

Frau Ufi aus Barcelona und Herr MaMa aus Zürich sind die glücklichen Gewinner des Wettbewerbs. Euer Preis: ein paar Nächte auf unserem Sofa und ein Pfund Leckereien von Oyama. Abgmacht?





Montag, 14. Januar 2013

Arbeit


Sodeli, Frau Mumi geht also ab Dienstag in Vancouver arbeiten.
Preisfrage des Tages: wo und als was?
Gesichtsbuch-Freunde dürfen halt leider nicht mehr mitmachen, da dort bereits verraten.

1.)  Frau M hat  einen „survival job“ als Mitarbeiterin bei der Kaffeekette mit dem grünen Logo und dem Stern im Namen angenommen, Tenue etc. gemäss Company rules, zum Mindestlohn von 10.25/h, Arbeitszeiten Mo-So 05.00 – 24.00

2.)  Frau M wird Assistant F&B Managerin auf der Pferderennbahn mit Spielcasino, Restaurant etc., Tenue etc. gemäss Company rules (Deuxpiece, vernünftige Frisur), Jahreslohn 40k, Arbeitszeiten Mo-So, 08.00 – 03.00

3.)  Frau M wird in der Stadtmarkthalle am sehr gut laufenden Charcuterie- und Käsestand Senior Verkäuferin mit diversen Aufstiegsmöglichkeiten, Tenue etc. wurschtegal, Hauptsache sauber, Anfangslohn 14/h, Mo-So 8.30 – 19.00

Eins, zwei oder drei?

Ich freu mich!

Lighthouse park (Richtung Downtown) 

Lighthouse park

Horseshoe Bay

Capilano reservoir

Third beach @ Stanley park


Donnerstag, 10. Januar 2013

Photopause

Jobsuche    -    läuft
wir             -    laufen ;-)
alles           -    bestens!

ein andermal mehr...

Kitsch von heute 9.1. (Stanley Park)

Coal harbour

Kitsch 2 von heute 9.1. (Stanley Park)

Sicht auf West Vancouver


Tankstelle

Flugplatz

Freitag, 4. Januar 2013

neues Jahr, neues Glück


Sodeli, nun ist es also schon drei Tage alt, das Jahr 2013. Wir sind mal gespannt, was es so bringen wird. Interessant wird es auf alle Fälle.

Unser erster Besuch war da und schon wieder weg. Das Wetter war mit ihm, d.h. wir sahen zwischendurch mal die Sonne, eigentlich sogar richtig viel (ab morgen soll’s dann wieder für die nächsten sieben Tage sch....).
Ansonsten war etwas Sightseeing angesagt, lädele, gemütlich, lecker essen gehen... halt was man/frau so macht.
Für allein Reisende: das Sofa sei zwar etwas ungewohnt, aber eigentlich ziemlich o.k. zum Schlafen. Ihr seid also herzlich willkommen.
Für Zweierteams: wir hätten genügend Platz ein Luftbett hinzustellen. Ihr seid also auch herzlich willkommen.

Den „Alltag“ verbringen wir noch immer...
 ...staunend (z.Bsp. kann man hier immer einkaufen, oder zumindest fast immer. Der grosse Supermarkt hat nicht rund um die Uhr geöffnet, sondern nur 7 Tage 07-24h, tja, muss man sich halt etwas organisieren, gäll. Sonntag? Kein Problem! Neujahr? Warum nicht?)
... organisierend (der Vormittag gehört der Jobsuche, der program-Suche (dazu ein ander mal mehr) etc.)
... laufend (den Stanley Park finden wir sensationell! Jeden Tag, immer wieder! Auch dazu ein ander mal mehr)

Happy new year to everyone! 




Sonntag, 30. Dezember 2012

long distance call


Zum Glück muss ich nicht immer alles verstehen auf dieser Welt...
Da hab ich doch ein wunderbares neues Natel und ein Abo eines Canadischen Telekom Anbieters. Jede/r würde doch nun denken, dass man jetzt alles damit machen kann, was man auch in der Schweiz mit dem Natel tun konnte, oder nicht?
Einfach alles eine Frage des Preises, scho klar.
Mein neues Abo beinhaltet zum Beispiel das unlimitierte weltweite Versenden von SMS und MMS ohne Zusatzkosten, supi, oder?
Gestern nun die grosse Überraschung: Anruf meiner Mutter verpasst, auf Rückruftaste gedrückt, nette Dame ab Band erzählt mir, dass ich keine Berechtigung hätte, long distance calls zu tätigen. Hä?
Ich soll doch auf die Nr. XY anrufen, wenn ich das geändert haben möchte. Nach 20 Minuten in der Warteschleife habe ich aufgegeben und bin in den Shop, wo ich das Telefon gekauft habe. Ja, das sei so üblich, irgendwas von wegen Kreditwürdigkeit und nach drei Monaten und so. Ah ja, alles klar! Aber man könne das wohl schon freischalten lassen. Ja gerne, ich bitte darum! Im Laden hing dann einfach die Shop assistant in der Warteschleife und nicht ich, aber warten mussten wir trotzdem. Irgendwann hat sich mich gefragt, warum ich denn eigentlich keine Phonecard benutzen würde. Phonecard? Yep, könne ich nebenan im London Drugs besorgen und damit telefonieren, sei eh viel günstiger.  O.k., dann halt Phonecard statt freigeschaltetem Natel, auch gut.
Ob sich mein Anbieter wohl bewusst ist, dass ich ihm freiwillig ein Vermögen bezahlt hätte? Eine Minute in die Schweiz telefonieren kostet 58 Cent, was ich voll o.k. fand.
Mit der Phonecard muss ich jetzt zwar 17 zusätzliche Zahlen eingeben, dafür kostet mich eine Minute nur 1 Cent! Ich telefonier nun also quasi zum selben Preis eine Stunde statt bloss einer Minute. Sachen gibt’s...

P.S. nein, meine Mutter hat kein Skype. Und wenn ich ehrlich bin, „normal“ telefonieren fägt mehr.